Simulation as a Service
PRÄZISION ENTSTEHT DURCH ÜBUNG.
Wie erlangt man operative Routine — wenn am Patienten kein Fehler passieren darf?
Ein Service. Jeder Simulator.
SimMedEx ist herstellerunabhängig: Laparoskopie-Simulatoren von Laparo, Surgical Science und weiteren Partnern — Ihre Klinik mietet das System, das zu ihrer Ausbildung passt.
Die ganze Operation. Nicht nur die Grundübung.
Keine Pelvitrainer für Einzelfertigkeiten: High-Fidelity-Simulatoren bilden vollständige Eingriffe nach — mit anatomischen Varianten, echten Komplikationen und objektiver Leistungsbewertung. Gemietet statt gekauft, alles inklusive.
Über 150 laparoskopische Eingriffe braucht es, bis Routine entsteht. Die ersten davon sollten nicht am Patienten stattfinden.
High-Fidelity-Simulation
statt Basistraining.
SimMedEx vermittelt nicht einfach Pelvitrainer oder Boxtrainer zur Schulung einzelner Grundfertigkeiten. Unser Fokus liegt auf hochrealistischen Simulationssystemen, die vollständige Eingriffe, anatomische Variationen und klinische Szenarien abbilden — trainierbar unter reproduzierbaren Bedingungen, objektiv messbar, ohne Risiko für Patientinnen und Patienten.
Grundfertigkeiten
- Einzelne Grundfertigkeiten
- Instrumentenführung, Hand-Auge-Koordination
- Statische Übungsaufgaben
- Keine Komplikationen, keine Varianten
- Bewertung subjektiv / durch Beobachtung
Ganze Operationen
- Vollständige operative Eingriffe
- Realitätsnahe Organmodelle & VR-Patientenszenarien
- Anatomische Varianten & echte Komplikationen
- Komplexe OP-Abläufe reproduzierbar trainierbar
- Objektive Bewertung anhand messbarer Kennzahlen
Möglich wird das durch VR und haptisches Feedback: Diese Systeme simulieren komplette Eingriffe inklusive Komplikationsmanagement — und verkürzen so nachweislich die Lernkurve.
Nicht ein Simulator.
Der richtige.
SimMedEx ist herstellerunabhängig: Kliniken mieten das laparoskopische Simulationssystem, das zu Fachbereich, Curriculum und Team passt — und wechseln bei Bedarf.
Auf ein System tippen — der komplette OP-Katalog klappt auf- Cholezystektomie
- Appendektomie
- TAPP-Leistenhernie
- Nissen-Fundoplikatio
- Splenektomie
- Magenbypass (Roux-en-Y)
- Schlauchmagen (Sleeve)
- Hemikolektomie
- Sigmoidektomie
- Salpingotomie (EUG)
- Salpingektomie
- Adnexektomie
- Ovarektomie
- Enukleation Ovarialzyste
- Enukleation Ovarialtumor
- Endometriose
- Myomektomie
- Hysterektomie
- Appendektomie
- Cholezystektomie
- Leistenhernie (TAPP)
- Narbenhernie
- Nissen-Fundoplikatio
- Distale Gastrektomie
- Magenbypass (Roux-en-Y)
- Sigmoidektomie
- Essentielle gynäkologische Eingriffe
- Tubensterilisation (laparoskopische Tubenligatur)
- Extrauteringravidität: Salpingotomie (isthmisch, tubenerhaltend)
- Extrauteringravidität: Salpingotomie (kontralateral, Z. n. Salpingektomie)
- Extrauteringravidität: Salpingotomie mit Blutungskomplikation → Konversion zur Salpingektomie
- Rupturierte EUG: Salpingektomie mit Ausräumung des Hämoperitoneums (Endobag)
- Rupturierte EUG: Salpingektomie mit Adhäsiolyse & Ureter-Identifikation
- Prophylaktische Salpingo-Oophorektomie (BRCA1-positiv, beidseits)
- Myomektomie mit Naht
- Totalhysterektomie
- Vaginalmanschette
Jede Operation ist ein eigenständiges, einzeln buchbares Curriculum — mit Kurz-Theorie, Teilschritten, Szenario-Progression und messbarem Benchmark. Weitere laparoskopische Systeme unserer Partner auf Anfrage.
Simulation as a Service.
Statt sechsstellig zu kaufen, mieten Kliniken funktionierendes Simulationstraining — ein Kreislauf von der Anfrage bis zur Abholung, in dem alles inklusive ist.
Früh ans Handwerk
Assistenzärzte trainieren Kameraführung, Instrumentenhandling und Naht von Beginn an — statt zu warten, bis zufällig ein passender Fall im OP-Plan steht.
Bereit als Erstoperateur
Assistenzärzte operieren nicht allein — aber irgendwann stehen sie als Erstoperateur am Tisch, während der Lehrarzt assistiert. Die Schritte sitzen dann schon vom Simulator.
Nachwuchs gewinnen und halten
Strukturiertes Simulationstraining ist ein Argument im Bewerbungsgespräch — Weiterbildungsqualität entscheidet, wo Assistenzärzte anfangen und bleiben.
Komplikationen ohne Risiko
Seltene, kritische Situationen wiederholt trainieren — etwa Blutungen und Fehlschnitte — ganz ohne Gefahr für den Patienten.
Anfrage & Beratung
Ein Gespräch genügt.
Wir klären Fachbereich, Räumlichkeiten und Ausbildungsziele — und empfehlen das passende laparoskopische System. Kein Lastenheft, kein Beschaffungsprozess.
Lieferung & Aufbau
Schlüsselfertig vor Ort.
SimMedEx liefert den Simulator, installiert ihn betriebsbereit und übernimmt die komplette Technik — ohne Aufwand für IT oder Haustechnik.
Training & E-Learning
Das Team übt — messbar.
Persönliche Einweisung, individuelle Curricula und die E-Learning-Plattform sind inklusive. Jede Übung wird objektiv erfasst und ausgewertet.
Wartung & Support
Kein Betriebsrisiko.
Technischer Service, Updates und Austausch im Defektfall sind Teil der Pauschale. Die Klinik trägt keine Instandhaltungslast.
Abholung & Bericht
Flexibel weiter — oder fertig.
Am Ende der Laufzeit holen wir das System ab und übergeben strukturierte Fortschrittsberichte. Verlängern, wechseln oder pausieren — jederzeit.
Ein Kreislauf ohne Projektaufwand und ohne Investitionsrisiko für die Klinik — Umfang und Laufzeit richten sich nach dem Bedarf der Abteilung.
Erstgespräch vereinbarenJede Lernkurve.
Nachvollziehbar gemacht.
Jede Operation ist ein eigenständiges Curriculum — vom Teilschritt bis zur kompletten Operation, mit Standardfall, anatomischer Variante und Komplikation. Angelehnt an CAMIC- und MIC-Kurse, proficiency-basiert.
- Vom Teilschritt zur ganzen Operation Erst die Schritte sicher, dann der Standardfall, dann Varianten und Komplikationen.
- Proficiency-basierter Benchmark Weiter geht es erst, wenn das messbare Sicherheitskriterium zweimal in Folge erreicht ist.
- Objektiv statt Bauchgefühl Zeit, Instrumentenweg, Bewegungsökonomie und Sicherheitsmetriken werden automatisch erfasst.
Grundfertigkeiten
Kameraführung (0°/30°), Beidhändigkeit, präzises Schneiden und intrakorporale Naht — das Fundament jedes Curriculums.
Über 30 Eingriffe. Bevor es zählt.
Fotorealistische Simulation aus den Systemen des Portfolios — jede Prozedur beliebig oft wiederholbar, jede Komplikation ohne Folgen trainierbar.
Live aus dem Simulator
So sieht das Training wirklich aus — Originalvideos der Hersteller, inklusive intraoperativer Sicht.
Surgical Science
Laparo Beim Abspielen werden Inhalte von YouTube (Google) geladen.
Nicht nur ein Konzept.
Schon ausprobiert.
Bei unseren Visit Days haben Chirurginnen und Chirurgen die Simulatoren auf Herz und Nieren getestet — ganze Eingriffe, Silikonmodelle, VR-Szenarien. Zum Kennenlernen bei uns. Im Mietmodell stehen genau diese Systeme direkt in Ihrer Klinik.
Ausprobiert. Verglichen. Für gut befunden.
Chirurginnen und Chirurgen verschiedener Fachrichtungen haben Apex Pro und LapMentor direkt nebeneinander verglichen — und komplette Eingriffe am Simulator operiert.
Aus dem Feedback im Anschluss an die Visit Days.
Stellen Sie sich Ihr individuelles Trainingspaket zusammen.
Wählen Sie die Eingriffe, die Ihre Abteilung trainieren soll — das passende Paket und die Laufzeit ergeben sich daraus. Alles inklusive, gemietet statt gekauft.
Eine Abteilung, ein Fachbereich.
Längere Laufzeit, günstigere Monatsrate.
Direkt aus unserem OP-Katalog 2026 wählen — das Paket ergibt sich automatisch.
A = Laparo Apex Pro · L = LapMentor
Flex · Basis · Einzelabteilung
gewählt
parallel
inklusive
auf Anfrage
Alles inklusive — Lieferung, Aufbau, Wartung, E-Learning.
Individuelles Angebot anfordernSechsstellig
einmalige Investition pro System — zzgl. laufender Kosten
- Kapital langfristig gebunden
- Wartung, Updates und Ersatz on top
- An einen Standort gebunden
- Auslastungs- und Alterungsrisiko trägt die Klinik
Monatsrate
alles inklusive, ab 1 Monat Laufzeit
- Planbare Monatsrate, Laufzeit wählbar
- Lieferung, Aufbau & Einweisung inklusive
- Wartung, Support und Austausch inklusive
- E-Learning und Curriculum immer dabei
- Unbegrenzte Wiederholungen — jede weitere 0 €
Ein gekaufter Simulator amortisiert sich nur bei jahrelanger Vollauslastung an einem Standort. Eine vermiedene Komplikation liegt schnell im fünfstelligen Bereich — Training rechnet sich doppelt.
Investition in Lehre.
Nachweislich rentabel.
Simulationstraining ist kein Kostenfaktor, sondern eine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Die Datenlage ist eindeutig — und die Krankenhausreform macht sie relevanter denn je.
Trainees mit Simulationsvortraining erreichen definierte Kompetenz-Meilensteine deutlich schneller — weniger Assistenzzeit pro Eingriff, schnellere OP-Reife.
Nach proficiency-basiertem Simulationstraining war die Wahrscheinlichkeit für Adverse Events bei der laparoskopischen Cholezystektomie um das 3,9- bis 4,5-Fache geringer (De Win et al., 2016).
Schon eine vermiedene relevante Komplikation deckt Mehrkosten im hohen vier- bis fünfstelligen Bereich ab. Unter qualitätsgebundener Vergütung wirkt jeder vermiedene Zwischenfall doppelt.
Warum die Krankenhausreform für Simulationstraining spricht
Seit der Reform hängt die Vergütung an Leistungsgruppen: Eine Abteilung darf einen Eingriff nur dann abrechnen, wenn sie die geforderte fachliche Qualifikation nachweist. Das verändert die Ausbildung an drei Stellen grundlegend.
- Es gibt weniger Fälle zum Mitlernen. Eingriffe werden auf spezialisierte Häuser konzentriert. Wo Routineoperationen wegfallen, fehlt dem Nachwuchs genau das Material, an dem er früher nebenbei gelernt hat.
- OP-Zeit wird teurer. Weil ein Teil der Erlöse künftig unabhängig von der Fallzahl fließt, zählt jede Minute im Saal doppelt. Ausbildung am Patienten bindet Saalzeit — und die des Lehrarztes gleich mit.
- Qualifikation sichert die Leistungsgruppe. Wer die Anforderungen nicht erfüllt, verliert Eingriffe an das Nachbarhaus — und damit dauerhaft Erlöse. Weiterbildung ist damit keine Kür mehr, sondern Bestandsschutz.
Simulationstraining verlagert die Lernkurve aus dem OP heraus: Es hält die Ausbildung aufrecht, ohne Saalzeit zu binden — und schützt genau die Qualifikation, an der die Finanzierung hängt.
VR-Training in der Laparoskopie
VR-Training schneidet für laparoskopische Grundfertigkeiten besser ab als reines Box-Trainer-Training.
Cochrane Review Lernkurve & SicherheitCurriculum verkürzt Lernkurve & senkt Zwischenfälle
Proficiency-basiertes Simulationstraining verkürzt die klinische Lernkurve und macht Adverse Events bei der Cholezystektomie 3,9–4,5× seltener.
De Win et al., Adv Med Educ Pract 2016 ÖkonomieTime-to-Competency
Simulationsvortraining lässt Trainees Kompetenz-Meilensteine 18–43 % schneller erreichen.
Journal of Surgical Research Weiterbildung DEChirurgische Weiterbildung & Krankenhausreform
Nur 24,4 % der Ärzte in Weiterbildung führen Eingriffe komplett durch; die Ambulantisierung verschärft den Mangel an OP-Training.
PMC11190013 Status quo DESimulationstraining in deutschen Kliniken
Über 80 % der Kliniken integrieren Simulation nicht in den Alltag — obwohl 94,5 % sie für sinnvoll halten.
PMC8536651 RetentionNachhaltigkeit nach kurzem Training
Bereits nach 150 Minuten strukturiertem Training bleiben laparoskopische Fertigkeiten ein Jahr später nachweisbar erhalten.
Skill-Retention-StudieKuratierte Auswahl peer-reviewter Publikationen. Kostenangaben beziehen sich auf publizierte Analysen zu Komplikationskosten und dienen der Einordnung, nicht als Zusage im Einzelfall.
Gut zu wissen.
Welche Fachbereiche profitieren vom Training?
Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gynäkologie sowie Urologie. Das Curriculum wird pro Abteilung individuell zusammengestellt.
Welcher Simulator ist der richtige?
Das hängt vom Ausbildungsziel ab. SimMedEx ist herstellerunabhängig und empfiehlt nach Bedarfsanalyse das passende System — vom Hybrid-Simulator bis zur High-Fidelity-VR-Plattform mit haptischem Feedback.
Was passiert bei einem technischen Defekt?
Wartung und Reparatur sind in der monatlichen Pauschale enthalten. Im Defektfall wird das System schnellstmöglich repariert oder ausgetauscht — die Klinik trägt kein Risiko.
Wie flexibel sind Laufzeit und Vertrag?
Minimum vier Wochen Mietzeit, verlängerbar auf acht oder zwölf Wochen. Längere Laufzeiten und Jahresverträge sind mit besseren Konditionen möglich.
Die nächste Generation
übt bereits.
Ein Erstgespräch von 30 Minuten genügt, um Bedarf, Räumlichkeiten und Curriculum zu klären — unverbindlich und direkt mit dem SimMedEx-Team.