Simulation as a Service
PRÄZISION ENTSTEHT DURCH ÜBUNG.
Wo übt man tausende Handgriffe — wenn am Patienten kein Fehler passieren darf?
Ein Service. Jeder Simulator.
SimMedEx ist herstellerunabhängig: Laparoskopie-Simulatoren von Laparo, Surgical Science und weiteren Partnern — Ihre Klinik mietet das System, das zu ihrer Ausbildung passt.
Die ganze Operation. Nicht nur die Grundübung.
Keine Pelvitrainer für Einzelfertigkeiten: High-Fidelity-Simulatoren bilden vollständige Eingriffe nach — mit anatomischen Varianten, echten Komplikationen und objektiver Leistungsbewertung. Gemietet statt gekauft, alles inklusive.
Rund 300 laparoskopische Eingriffe braucht ein Chirurg bis zur sicheren Routine. Die ersten davon sollten nicht am Patienten stattfinden.
High-Fidelity-Simulation
statt Basistraining.
SimMedEx vermittelt nicht einfach Pelvitrainer oder Boxtrainer zur Schulung einzelner Grundfertigkeiten. Unser Fokus liegt auf hochrealistischen Simulationssystemen, die vollständige Eingriffe, anatomische Variationen und klinische Szenarien abbilden — trainierbar unter reproduzierbaren Bedingungen, objektiv messbar, ohne Risiko für Patientinnen und Patienten.
Grundfertigkeiten
- Einzelne Grundfertigkeiten
- Instrumentenführung, Hand-Auge-Koordination
- Statische Übungsaufgaben
- Keine Komplikationen, keine Varianten
- Bewertung subjektiv / durch Beobachtung
Ganze Operationen
- Vollständige operative Eingriffe
- Realitätsnahe Organmodelle & VR-Patientenszenarien
- Anatomische Varianten & echte Komplikationen
- Komplexe OP-Abläufe reproduzierbar trainierbar
- Objektive Bewertung anhand messbarer Kennzahlen
Möglich wird das durch VR und haptisches Feedback: Diese Systeme simulieren komplette Eingriffe inklusive Komplikationsmanagement — und verkürzen so nachweislich die Lernkurve.
Nicht ein Simulator.
Der richtige.
SimMedEx ist herstellerunabhängig: Kliniken mieten das laparoskopische Simulationssystem, das zu Fachbereich, Curriculum und Team passt — und wechseln bei Bedarf.
Auf ein System tippen — der komplette OP-Katalog klappt auf- Appendektomie Basis
- Cholezystektomie Basis
- Leistenhernie (TAPP/TEP) Aufbau
- Nissen-Fundoplikatio Aufbau
- Sigmoidektomie / Kolonresektion Komplex
- Rechte Hemikolektomie (CME) Komplex
- Gastric Bypass (Roux-Y) Komplex
- Sleeve-Gastrektomie Komplex
- Splenektomie Komplex
- Salpingotomie (EUG) Aufbau
- Salpingektomie Aufbau
- Adnexektomie / Ovarektomie Aufbau
- Ovarialzyste / Endometriom Aufbau
- Myomektomie Komplex
- Hysterektomie Komplex
- Appendektomie Basis
- Cholezystektomie Basis
- Leistenhernie (TAPP/TEP) Aufbau
- Narben-/Ventralhernie (IPOM) Aufbau
- Nissen-Fundoplikatio Aufbau
- Sigmoidektomie / Kolonresektion Komplex
- Gastric Bypass (Roux-Y) Komplex
- Nephrektomie Komplex
- Lobektomie (thorakoskopisch) Komplex
- Tubensterilisation Basis
- Salpingotomie (EUG) Aufbau
- Salpingektomie Aufbau
- Adnexektomie / Ovarektomie Aufbau
- Myomektomie Komplex
- Hysterektomie Komplex
Jede Operation ist ein eigenständiges, einzeln buchbares Curriculum — mit Kurz-Theorie, Teilschritten, Szenario-Progression und messbarem Benchmark. Weitere laparoskopische Systeme unserer Partner auf Anfrage.
Simulation as a Service.
Statt sechsstellig zu kaufen, mieten Kliniken funktionierendes Simulationstraining — ein Kreislauf von der Anfrage bis zur Abholung, in dem alles inklusive ist.
Anfrage & Beratung
Ein Gespräch genügt.
Wir klären Fachbereich, Räumlichkeiten und Ausbildungsziele — und empfehlen das passende laparoskopische System. Kein Lastenheft, kein Beschaffungsprozess.
Lieferung & Aufbau
Schlüsselfertig vor Ort.
SimMedEx liefert den Simulator, installiert ihn betriebsbereit und übernimmt die komplette Technik — ohne Aufwand für IT oder Haustechnik.
Training & E-Learning
Das Team übt — messbar.
Persönliche Einweisung, individuelle Curricula und die E-Learning-Plattform sind inklusive. Jede Übung wird objektiv erfasst und ausgewertet.
Wartung & Support
Kein Betriebsrisiko.
Technischer Service, Updates und Austausch im Defektfall sind Teil der Pauschale. Die Klinik trägt keine Instandhaltungslast.
Abholung & Bericht
Flexibel weiter — oder fertig.
Am Ende der Laufzeit holen wir das System ab und übergeben strukturierte Fortschrittsberichte. Verlängern, wechseln oder pausieren — jederzeit.
Von der Anfrage bis zum ersten Training vergehen typischerweise vier Wochen — planbar, ohne Projektaufwand und ohne Investitionsrisiko für die Klinik.
Erstgespräch vereinbarenJede Lernkurve.
Nachvollziehbar gemacht.
Jede Operation ist ein eigenständiges Curriculum — vom Teilschritt bis zur kompletten Operation, mit Standardfall, anatomischer Variante und Komplikation. Angelehnt an CAMIC- und MIC-Kurse, proficiency-basiert.
- Vom Teilschritt zur ganzen Operation Erst die Schritte sicher, dann der Standardfall, dann Varianten und Komplikationen.
- Proficiency-basierter Benchmark Weiter geht es erst, wenn das messbare Sicherheitskriterium zweimal in Folge erreicht ist.
- Objektiv statt Bauchgefühl Zeit, Instrumentenweg, Bewegungsökonomie und Sicherheitsmetriken werden automatisch erfasst.
Grundfertigkeiten
Kameraführung (0°/30°), Beidhändigkeit, präzises Schneiden und intrakorporale Naht — das Fundament jedes Curriculums.
Über 30 Eingriffe. Bevor es zählt.
Fotorealistische Simulation aus den Systemen des Portfolios — jede Prozedur beliebig oft wiederholbar, jede Komplikation ohne Folgen.
Hightech nutzen.
Ohne Hightech zu kaufen.
ab 180.000 €
einmalig, zzgl. laufender Kosten
- Sechsstellige Anschaffung pro System
- Wartungsverträge und Updates on top
- Technik-, Ausfall- und Auslastungsrisiko
- Gerät veraltet über die Nutzungsdauer
Monatliche Rate
alles inklusive, ab 4 Wochen Laufzeit
- Planbare monatliche Pauschale
- Lieferung, Aufbau, Einweisung inklusive
- Wartung, Support und Austausch inklusive
- E-Learning-Plattform immer dabei
- System wechselbar, Laufzeit flexibel
Simulationstraining rechnet sich doppelt: kürzere Anlernzeiten im OP und weniger Komplikationen durch standardisiertes Vortraining — bei voller Kostenkontrolle.
Investition in Lehre.
Nachweislich rentabel.
Simulationstraining ist kein Kostenfaktor, sondern eine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Die Datenlage ist eindeutig — und die Krankenhausreform macht sie relevanter denn je.
Trainees mit Simulationsvortraining erreichen definierte Kompetenz-Meilensteine deutlich schneller — weniger Assistenzzeit pro Eingriff, schnellere OP-Reife.
Nach proficiency-basiertem Simulationstraining war die Wahrscheinlichkeit für Adverse Events bei der laparoskopischen Cholezystektomie um das 3,9- bis 4,5-Fache geringer (De Win et al., 2016).
Schon eine vermiedene relevante Komplikation deckt Mehrkosten im hohen vier- bis fünfstelligen Bereich ab. Unter qualitätsgebundener Vergütung wirkt jeder vermiedene Zwischenfall doppelt.
Warum die Krankenhausreform für Lehre spricht
Die Reform bindet Finanzierung an Leistungsgruppen und Qualitätskriterien und konzentriert Eingriffe auf qualifizierte Standorte. Damit zählt das Behandlungsergebnis stärker — und weniger, aber komplexere Fälle bedeuten weniger beiläufige OP-Ausbildung im Alltag. Strukturiertes Simulationstraining sichert Weiterbildungsqualität, stützt die Erfüllung der Qualitätsvorgaben und senkt teure Komplikationen. Kurz: Lehre wird vom Kostenposten zum Beitrag auf die Erlösseite.
VR-Training in der Laparoskopie
VR-Training schneidet für laparoskopische Grundfertigkeiten besser ab als reines Box-Trainer-Training.
Cochrane Review Lernkurve & SicherheitCurriculum verkürzt Lernkurve & senkt Zwischenfälle
Proficiency-basiertes Simulationstraining verkürzt die klinische Lernkurve und macht Adverse Events bei der Cholezystektomie 3,9–4,5× seltener.
De Win et al., Adv Med Educ Pract 2016 ÖkonomieTime-to-Competency
Simulationsvortraining lässt Trainees Kompetenz-Meilensteine 18–43 % schneller erreichen.
Journal of Surgical Research Weiterbildung DEChirurgische Weiterbildung & Krankenhausreform
Nur 24,4 % der Ärzt:innen in Weiterbildung führen Eingriffe komplett durch; die Ambulantisierung verschärft den Mangel an OP-Training.
PMC11190013 Status quo DESimulationstraining in deutschen Kliniken
Über 80 % der Kliniken integrieren Simulation nicht in den Alltag — obwohl 94,5 % sie für sinnvoll halten.
PMC8536651 RetentionNachhaltigkeit nach kurzem Training
Bereits nach 150 Minuten strukturiertem Training bleiben laparoskopische Fertigkeiten ein Jahr später nachweisbar erhalten.
Skill-Retention-StudieKuratierte Auswahl peer-reviewter Publikationen. Kostenangaben beziehen sich auf publizierte Analysen zu Komplikationskosten und dienen der Einordnung, nicht als Zusage im Einzelfall.
Gut zu wissen.
Wie schnell kann eine Klinik starten?
Ein 30-Minuten-Erstgespräch genügt als erster Schritt. Danach folgen Angebot, Lieferung und Aufbau — typischerweise ist das Training innerhalb von vier Wochen einsatzbereit.
Welche Fachbereiche profitieren vom Training?
Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gynäkologie sowie Urologie. Das Curriculum wird pro Abteilung individuell zusammengestellt.
Welcher Simulator ist der richtige?
Das hängt vom Ausbildungsziel ab. SimMedEx ist herstellerunabhängig und empfiehlt nach Bedarfsanalyse das passende System — vom Hybrid-Simulator bis zur High-Fidelity-VR-Plattform mit haptischem Feedback.
Was passiert bei einem technischen Defekt?
Wartung und Reparatur sind in der monatlichen Pauschale enthalten. Im Defektfall wird das System schnellstmöglich repariert oder ausgetauscht — die Klinik trägt kein Risiko.
Wie flexibel sind Laufzeit und Vertrag?
Minimum vier Wochen Mietzeit, verlängerbar auf acht oder zwölf Wochen. Pilotprojekte über drei Monate oder Jahresverträge mit besseren Konditionen sind die typischen Modelle.
Wer entwickelt das Trainingscurriculum?
Die Curricula entstehen gemeinsam mit Chefärzten und Weiterbildungsleitungen — auf Basis evidenzbasierter Standards der chirurgischen Ausbildung und des Facharztkatalogs.
Die nächste Generation
übt bereits.
Ein Erstgespräch von 30 Minuten genügt, um Bedarf, Räumlichkeiten und Curriculum zu klären — unverbindlich und direkt mit den Gründern.