Simulation as a Service

PRÄZISION ENTSTEHT DURCH ÜBUNG.

Wo übt man tausende Handgriffe — wenn am Patienten kein Fehler passieren darf?

Ein Service. Jeder Simulator.

SimMedEx ist herstellerunabhängig: Laparoskopie-Simulatoren von Laparo, Surgical Science und weiteren Partnern — Ihre Klinik mietet das System, das zu ihrer Ausbildung passt.

REC 00:00:00
LAPMENTOR III · SIMULATOR-SICHT
VOLLSTÄNDIGE OP · MIT KOMPLIKATIONEN
KEIN PATIENT · KEIN RISIKO

Die ganze Operation. Nicht nur die Grundübung.

Keine Pelvitrainer für Einzelfertigkeiten: High-Fidelity-Simulatoren bilden vollständige Eingriffe nach — mit anatomischen Varianten, echten Komplikationen und objektiver Leistungsbewertung. Gemietet statt gekauft, alles inklusive.

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Rund 300 laparoskopische Eingriffe braucht ein Chirurg bis zur sicheren Routine. Die ersten davon sollten nicht am Patienten stattfinden.

ab 180.000 €
0 €
30+
4 Wochen
Der Unterschied

High-Fidelity-Simulation
statt Basistraining.

SimMedEx vermittelt nicht einfach Pelvitrainer oder Boxtrainer zur Schulung einzelner Grundfertigkeiten. Unser Fokus liegt auf hochrealistischen Simulationssystemen, die vollständige Eingriffe, anatomische Variationen und klinische Szenarien abbilden — trainierbar unter reproduzierbaren Bedingungen, objektiv messbar, ohne Risiko für Patientinnen und Patienten.

Pelvitrainer / Boxtrainer

Grundfertigkeiten

  • Einzelne Grundfertigkeiten
  • Instrumentenführung, Hand-Auge-Koordination
  • Statische Übungsaufgaben
  • Keine Komplikationen, keine Varianten
  • Bewertung subjektiv / durch Beobachtung
SimMedEx High-Fidelity-Simulation

Ganze Operationen

  • Vollständige operative Eingriffe
  • Realitätsnahe Organmodelle & VR-Patientenszenarien
  • Anatomische Varianten & echte Komplikationen
  • Komplexe OP-Abläufe reproduzierbar trainierbar
  • Objektive Bewertung anhand messbarer Kennzahlen

Möglich wird das durch VR und haptisches Feedback: Diese Systeme simulieren komplette Eingriffe inklusive Komplikationsmanagement — und verkürzen so nachweislich die Lernkurve.

Das Portfolio

Nicht ein Simulator.
Der richtige.

SimMedEx ist herstellerunabhängig: Kliniken mieten das laparoskopische Simulationssystem, das zu Fachbereich, Curriculum und Team passt — und wechseln bei Bedarf.

Auf ein System tippen — der komplette OP-Katalog klappt auf

Jede Operation ist ein eigenständiges, einzeln buchbares Curriculum — mit Kurz-Theorie, Teilschritten, Szenario-Progression und messbarem Benchmark. Weitere laparoskopische Systeme unserer Partner auf Anfrage.

Das Modell

Simulation as a Service.

Statt sechsstellig zu kaufen, mieten Kliniken funktionierendes Simulationstraining — ein Kreislauf von der Anfrage bis zur Abholung, in dem alles inklusive ist.

Lieferung & Aufbau Persönliche Einweisung E-Learning & Curriculum Wartung & Support Abholung & Bericht
01 von 05
Woche 0 01

Anfrage & Beratung

Ein Gespräch genügt.

Wir klären Fachbereich, Räumlichkeiten und Ausbildungsziele — und empfehlen das passende laparoskopische System. Kein Lastenheft, kein Beschaffungsprozess.

Woche 1–4 02

Lieferung & Aufbau

Schlüsselfertig vor Ort.

SimMedEx liefert den Simulator, installiert ihn betriebsbereit und übernimmt die komplette Technik — ohne Aufwand für IT oder Haustechnik.

Laufzeit 03

Training & E-Learning

Das Team übt — messbar.

Persönliche Einweisung, individuelle Curricula und die E-Learning-Plattform sind inklusive. Jede Übung wird objektiv erfasst und ausgewertet.

Durchgehend 04

Wartung & Support

Kein Betriebsrisiko.

Technischer Service, Updates und Austausch im Defektfall sind Teil der Pauschale. Die Klinik trägt keine Instandhaltungslast.

Danach 05

Abholung & Bericht

Flexibel weiter — oder fertig.

Am Ende der Laufzeit holen wir das System ab und übergeben strukturierte Fortschrittsberichte. Verlängern, wechseln oder pausieren — jederzeit.

Von der Anfrage bis zum ersten Training vergehen typischerweise vier Wochen — planbar, ohne Projektaufwand und ohne Investitionsrisiko für die Klinik.

Erstgespräch vereinbaren
E-Learning & Curriculum

Jede Lernkurve.
Nachvollziehbar gemacht.

Jede Operation ist ein eigenständiges Curriculum — vom Teilschritt bis zur kompletten Operation, mit Standardfall, anatomischer Variante und Komplikation. Angelehnt an CAMIC- und MIC-Kurse, proficiency-basiert.

  • Vom Teilschritt zur ganzen Operation Erst die Schritte sicher, dann der Standardfall, dann Varianten und Komplikationen.
  • Proficiency-basierter Benchmark Weiter geht es erst, wenn das messbare Sicherheitskriterium zweimal in Folge erreicht ist.
  • Objektiv statt Bauchgefühl Zeit, Instrumentenweg, Bewegungsökonomie und Sicherheitsmetriken werden automatisch erfasst.
Curriculum · Trainee CAMIC/MIC-orientiert
Stufe 0 · Voraussetzung

Grundfertigkeiten

01 / 05

Kameraführung (0°/30°), Beidhändigkeit, präzises Schneiden und intrakorporale Naht — das Fundament jedes Curriculums.

Kamera & BildInstrumentenhandlingNaht & Knoten
Benchmark: 5 konsekutive korrekte Knoten
Automatisch gemessen
Eingriffszeit Instrumentenweg Bewegungsökonomie Fehlerereignisse Sicherheit (CVS) Präzision
Über die Stufen fahren
Die Szenarien

Über 30 Eingriffe. Bevor es zählt.

Fotorealistische Simulation aus den Systemen des Portfolios — jede Prozedur beliebig oft wiederholbar, jede Komplikation ohne Folgen.

Simulationsansicht: Nissen-Fundoplikatio
Antirefluxchirurgie Nissen-Fundoplikatio
Simulationsansicht: Sigmaresektion
Kolorektalchirurgie Sigmaresektion
Simulationsansicht: Leistenhernie · Netzeinlage
Allgemeinchirurgie Leistenhernie · Netzeinlage
Simulationsansicht: Distale Gastrektomie
Viszeralchirurgie Distale Gastrektomie
Simulationsansicht: Myomektomie
Gynäkologie Myomektomie
Die Wirtschaftlichkeit

Hightech nutzen.
Ohne Hightech zu kaufen.

Klassischer Kauf

ab 180.000 €

einmalig, zzgl. laufender Kosten

  • Sechsstellige Anschaffung pro System
  • Wartungsverträge und Updates on top
  • Technik-, Ausfall- und Auslastungsrisiko
  • Gerät veraltet über die Nutzungsdauer
Simulation as a Service SimMedEx-Miete

Monatliche Rate

alles inklusive, ab 4 Wochen Laufzeit

  • Planbare monatliche Pauschale
  • Lieferung, Aufbau, Einweisung inklusive
  • Wartung, Support und Austausch inklusive
  • E-Learning-Plattform immer dabei
  • System wechselbar, Laufzeit flexibel
Angebot anfragen

Simulationstraining rechnet sich doppelt: kürzere Anlernzeiten im OP und weniger Komplikationen durch standardisiertes Vortraining — bei voller Kostenkontrolle.

Evidenz & ROI

Investition in Lehre.
Nachweislich rentabel.

Simulationstraining ist kein Kostenfaktor, sondern eine betriebswirtschaftliche Entscheidung. Die Datenlage ist eindeutig — und die Krankenhausreform macht sie relevanter denn je.

18–43 %
kürzere Lernkurve

Trainees mit Simulationsvortraining erreichen definierte Kompetenz-Meilensteine deutlich schneller — weniger Assistenzzeit pro Eingriff, schnellere OP-Reife.

bis 4,5×
weniger Zwischenfälle

Nach proficiency-basiertem Simulationstraining war die Wahrscheinlichkeit für Adverse Events bei der laparoskopischen Cholezystektomie um das 3,9- bis 4,5-Fache geringer (De Win et al., 2016).

> 10.000 €
pro Komplikation

Schon eine vermiedene relevante Komplikation deckt Mehrkosten im hohen vier- bis fünfstelligen Bereich ab. Unter qualitätsgebundener Vergütung wirkt jeder vermiedene Zwischenfall doppelt.

KHVVG

Warum die Krankenhausreform für Lehre spricht

Die Reform bindet Finanzierung an Leistungsgruppen und Qualitätskriterien und konzentriert Eingriffe auf qualifizierte Standorte. Damit zählt das Behandlungsergebnis stärker — und weniger, aber komplexere Fälle bedeuten weniger beiläufige OP-Ausbildung im Alltag. Strukturiertes Simulationstraining sichert Weiterbildungsqualität, stützt die Erfüllung der Qualitätsvorgaben und senkt teure Komplikationen. Kurz: Lehre wird vom Kostenposten zum Beitrag auf die Erlösseite.

Alle Studien & Methodik ansehen

Kuratierte Auswahl peer-reviewter Publikationen. Kostenangaben beziehen sich auf publizierte Analysen zu Komplikationskosten und dienen der Einordnung, nicht als Zusage im Einzelfall.

Häufige Fragen

Gut zu wissen.

Wie schnell kann eine Klinik starten?

Ein 30-Minuten-Erstgespräch genügt als erster Schritt. Danach folgen Angebot, Lieferung und Aufbau — typischerweise ist das Training innerhalb von vier Wochen einsatzbereit.

Welche Fachbereiche profitieren vom Training?

Allgemein- und Viszeralchirurgie, Gynäkologie sowie Urologie. Das Curriculum wird pro Abteilung individuell zusammengestellt.

Welcher Simulator ist der richtige?

Das hängt vom Ausbildungsziel ab. SimMedEx ist herstellerunabhängig und empfiehlt nach Bedarfsanalyse das passende System — vom Hybrid-Simulator bis zur High-Fidelity-VR-Plattform mit haptischem Feedback.

Was passiert bei einem technischen Defekt?

Wartung und Reparatur sind in der monatlichen Pauschale enthalten. Im Defektfall wird das System schnellstmöglich repariert oder ausgetauscht — die Klinik trägt kein Risiko.

Wie flexibel sind Laufzeit und Vertrag?

Minimum vier Wochen Mietzeit, verlängerbar auf acht oder zwölf Wochen. Pilotprojekte über drei Monate oder Jahresverträge mit besseren Konditionen sind die typischen Modelle.

Wer entwickelt das Trainingscurriculum?

Die Curricula entstehen gemeinsam mit Chefärzten und Weiterbildungsleitungen — auf Basis evidenzbasierter Standards der chirurgischen Ausbildung und des Facharztkatalogs.

Die nächste Generation
übt bereits.

Ein Erstgespräch von 30 Minuten genügt, um Bedarf, Räumlichkeiten und Curriculum zu klären — unverbindlich und direkt mit den Gründern.